Montag, 14. Juli 2008 17:15 Uhr

Neue Menschen – neue Religion- neue Wirtschaft – neue Technologien


1. Wie alles, was den Menschen umgibt, diesem den inneren Reifezustand zeigt, so zeigt also auch der gegenwärtige Zustand der auf dieser Erde herrschenden Verhältnisse das Bewußtsein und die Qualität seiner Liebe im Hinblick zu Mir, Seinem Schöpfer, an. Die Einstellung zu Mir findet man in der Religion wieder, weil gerade dort in dem Mir am nächsten sein wollenden Bereich die Beziehung zu den Menschen untereinander auf dem Prüfstand steht, denn wenn man Mich wirklich liebt, so würde man auch die Menschen lieben und bräuchte ihnen keinen leeren Glauben vorpredigen und müßte sich auch nicht mit Geld und anderen Sinnlichkeiten des Körpers über die Tatsache hinwegtrösten, daß man Meinen Geist verloren hat.

2. Da nutzt es auch nichts, wenn man Mich im Tabernakel oder in der Monstranz oder auch im Brot und Wein herbeizaubern möchte, und es bringt schon gar nichts, wenn man Mich per Hostie auferstehen lassen will, so als ob Ich auf das Kommando eines Priesters aus diesem aus Mehl gebackenen Plätzchen hervorspringe, um mit Meiner göttlichen Kraft zu beweisen, daß Ich ein Knecht eines Priesters bin oder noch besser, daß Ich schon gar Meine Göttlichkeit in das von Mäusen und Motten zernagende Mehlpulver presse, um nach der Pfeife von unreifen und höchst sinnlichen Menschen dann auch nur wieder ihrer Sinnlichkeit Vorschub zu leisten hätte.

3. Ei, da bewegen sich diese Religionsvertreter auch nicht besser als die Vertreter eines beliebigen anderen Standes, die für Geld und Überredungskünste ihre eigenen Produkte noch um das Beste anzupreisen wissen und, wenn sie ihren Abschluß getätigt haben, dann schleunigst das Weite suchen und sich ob der Dummheit ihrer übers Ohr gehauenen Klientel dann noch so leicht auslassen. Solche Vertreter zeigen also nur die geistige Trägheit und Dummheit ihrer Mitmenschen an, und ebenso ist es auch mit den Vertretern der Medizin, die den sich an sie wendenden Menschen ebenso einen Unfug über die Entstehung und die Bekämpfung der Krankheiten erzählen und ihn so erfolgreich schröpfen, als wie erfolgreich solch ein Mensch sich von dem Nächsten und damit von Mir hinfortbewegt. Auf der Flucht ist noch niemandem etwas Bleibendes aufzubauen gelungen, und wenn ich irgendwie bleibend in dem Herzen Meines Kindes sein möchte, so darf es sich freilich nicht auf der Flucht vor sich selbst (also vor Mir) und schon gar nicht auf der Flucht vor dem Nächsten (also ebenfalls vor Mir) befinden.

4. Die Bereiche, die dann danach folgen, wenn man vom inneren Geist weiter nach außen auf das Körperliche schaut, sind dann nebst der Religion, der Gesundheit, dann eben die Bereiche der Wirtschaft und Technik, und dort sieht es allezeit noch zappenduster aus, einfach weil diese erstgenannten Felder in geistiger Hinsicht vollkommen brachliegen und die Frucht eines geistig brachliegenden Landes dann auch mehr oder weniger nur Unkraut sein kann. Also sprechen wir über die Bereiche voll wildwuchernden Unkrautes innerhalb der Wirtschaft und vor allem auch jetzt innerhalb der Technik. Wer in seiner Religion nicht die Rückkehr zu Mir, Jesus Christus, anstrebt, der wird sich auch nicht mit seinem Nächsten, sprich mit seiner eigenen Familie oder seinem Nachbarn, etc. treffen, sondern wird dort viel des Unkrautes besichtigen und zu schmecken bekommen, das er selbst ausgesät hat, und wer darüber hinaus aufgrund dieser geistigen Trägheit, die allezeit eine körperliche Krankheit nach sich zieht, sich zu einem ganz normalen Arzt bewegt, der bewegt sich damit noch weiter in das Abseits hinein, und solch ein Mensch, weil in der Seele schon sehr dunkel und furchtsam, braucht dann, um in dieser Umwelt bestehen zu können - in vielerlei Hinsicht entsprechende Apparaturen, die seinen Mangel an der Liebe und Nächstenliebe noch weiter verdeutlichen und ein Fahrzeug, ein Haus oder anderes, u. U. sogar ein Computer müssen dann als Medium dienen, mit dem man sich in der Nächstenliebe austauscht, einfach weil solch ein Mensch den direkten Zug im Herzen verloren hat. Der Nächste ist ihm also fremd geworden, und anstelle dessen ist entweder das Tier oder aber die Technik oder aber beides getreten.

5. Dieser Umstand ist eingetreten, und wenn der unbeeinflußte Mensch auf seine Umwelt und von dort wieder auf die Mitmenschen blickt, so sieht er im Prinzip nur schöne, illuministische Verhüllungen von altem und schlechtriechendem Tand und Plunder, und diese Hülle hält nicht, was sie verspricht, und jene Menschen halten nicht, was sie versprechen. Was nicht auf einem geistigen Fundamente fußt, das wird in den Strudel der Zeit hinabgerissen, und wo heute noch ein blühender Baum in seiner Pracht steht, wird morgen eine kahle Stelle sein und niemand wird wissen, wer das war und was daraus geworden ist, denn das namenlose und dunkle seelisch-Körperliche hat die geistige Wahrheit und Wirklichkeit aus Mir nicht angenommen, hat Meinem Rufe nicht folge geleistet, wollte von Mir Selbst auch nicht angesprochen werden, wollte seinen Namen von Mir nicht hören, geschweige denn sehen, wollte sich vom "Menetekel" an der Wand seiner Klagen und Verbrechen nicht warnen lassen, und so kenne Ich diese Kinder nicht, weil sie Mich als ihren Vater nicht kennen und Mich nicht lieben.

6. Wer Mich liebt, der fühlt in seinem Herzen, daß Ich lebe. Er fühlt, daß Ich nicht gestorben bin, sondern das Ich lebendig auferstanden bin - auch für ihn, gerade für ihn. Wer Mich liebt, der fühlt in seinem Herzen die Mitmenschen, denn dort lebe Ich ja auch. Er fühlt den Zustand von sich und von seinen Nächsten, und er weiß seinen eigenen Zustand, und er weiß um den Zustand des anderen, und er wird aus diesem Gefühl Meiner Liebe heraus auch die rechten Worte und die rechten Taten für den anderen finden und wird aus Meiner Kraft handeln - und darum wird es wirken. Wo es vormals unmöglich war, daß ein Nächster Mein Kind annehmen konnte, eben weil Mein Kind noch zu sehr in sich selbst war, dort wird der Nächsten dann die Kraft und Liebe von Mir innerhalb solch eines Kindes finden und fühlen und wird Mich dort Selbst finden und fühlen. Solch ein Kind kann in ihm die Überzeugung festigen, daß der vormals tote und gekreuzigte Jesus ja doch lebendig geworden ist, zumindest lebendig in dem Herzen Meines Kindes und daß Ich dort dann auch schon zu wirken imstande bin.

7. Lebe Ich also im Herzen eines Meiner Kinder schon kräftig, dann ist der leere Glaube schon hinreichend gefüllt, und die Fülle dieses Glaubens erreicht die Herzen der anderen, und alles das, was vorher im anderen war, wird nun im neuen Lichte Meiner Liebe angeschaut und neu bewertet, und alles als für das innere Leben Untaugliche wird hinausgetrieben, und ebenso störend werden die Fesseln der Welt, werden die Fesseln der Religion, der Medizin, der Wirtschaft, der Technik als angst- und krankmachend erkannt, und eine neue Freiheit zieht dort ein und bricht sich die Bahn, wo vorher noch Tod und Siechtum, Hoffnung und Leiden gelebt haben.

8. Es gibt also eine andere Religion, eine völlig andere als es die heutige Auffassung zeigt, und diese vollkommen andere Einstellung zu Mir und zum Nächsten wird eine innere Kraft generieren und wird zu Höchstleistungen motivieren, die sich kein Außenstehender und im Abseits davon bewegender Mensch wird vorstellen können. Niemand von denen wird wissen, welche Seligkeiten Ich denen gewähre, denen Meine Liebe gehört, weil sie sich zu Mir bekannt haben. Die im Abseits zu Mir Stehenden werden zwar wohl eine gewisse Befriedigung hinsichtlich ihrer geschlechtlichen und sonstigen Genüsse erleben, aber was die Seligkeit des Geistes ist, was die innere Vervollkommnung und Zufriedenheit einer im Geiste stehenden Seele ausmacht, das bleiben für sie böhmische Dörfer, bleibt also unbekannt, und niemand will es wissen, genausowenig wie niemand etwas über das alte Böhmen wissen möchte, noch etwas über eine Geschichte, wo immerhin noch der Geist der Gottheit wirkte, wohingegen heutzutage vor allem die nihilistische und glaubensleere - epikuräische Haltung europatrunkener Delegierter der Materie wirken, die zwar öfters von einem Glauben faseln, aber mitnichten die heilige und wahre Gottheit in Mir anbeten, sondern eher das Tier in sich selbst vergöttern und mit allerhand unzüchtiger Lebensweise darlegen, zu welch grotesk - höllischen Handlungen und Verdrehungen sie fähig sind, alles nur, um um den demütigen Jesus einen großen Bogen zu machen, denn mit Mir kann man nichts in der Welt der Tiermenschen bewirken, dafür allerdings alles in der Welt des Geistes.

9. Was ist der Antrieb in der Welt solcher religiöser Wahnvorstellungen, wo Ich in Mehlteig gebacken und im Tabernakel eingesperrt höchstens einmal herausgenommen werde, um ans Kreuz genagelt dann den Menschen zur Schau gestellt zu werden, damit sie nicht die Kraft und Freude ihres für sie auferstandenen Vaters empfinden, sondern nur in heimlicher Abscheu und mit mulmigem Gefühle ebenso voller Abscheu und Angst auf ihren eigentlichen Nächsten schauen? Hochmut: purer - extrem sinnlicher Hochmut und ein nach außen bis ins Extrem verzerrter Weg durch und mit der Materie, und nichts, was sich wie ein wahrer Jakobsweg von innen heraus zeigt, kann diese dunkelste und böseste Leidenschaft erlösen, wird doch selbst der Jakobsweg nur wieder nach außen verlegt und wird der Ursprung, der auf Meinen Jakobus verweist, der sich den Nächsten zuliebe geopfert hat, nur wieder vertuscht. Aber Mein Jakobus ging den inneren Weg, ging den wahrhaft demütigen Weg Meiner Erlösung, und ebenso ließ sich Mein Petrus lieber erschlagen und verkürzte dafür das Leiden von sehr vielen Menschen, denn mit dieser Tat wurden sie aus den Klauen der Tiger in Menschengewand, den damaligen Priestern, entrissen, als daß Meine Jünger sich da der äußeren Materie zugewandt hätten, so wie dies die nach außen strebenden Kirchen tun.

10. Also was zeigt die heutige Wirtschaft und die heutige Technik? Sie zeigen das Bestreben dieser zu seichten und völlig falschen Religionsauffassung, sich dem Äußeren zuzuwenden. Sie zeigen den völligen Mangel an der inneren, weil demütigen Einkehr und Bescheidenheit. Sie zeigen den Kult mit dem Körper und die Abhängigkeit von diesem, sie zeigen mit der eigens geschaffenen Industrie die Verleblosung ihrer menschlichen Gefühle, und sie zeigen damit auf, daß die Menschen, die in solchen Strukturen leben, dafür werden bitter bezahlen müssen, daß sie ihrer geistigen Trägheit wegen viel lieber das Tier als Mich Selbst anbeten, und solche Menschen können dann von ihrem eigens großgebetenen Tier auch keinen Schutz erwarten, ist das Tier doch als Antwort auf die Abkehr vom göttlichen Geist entstanden. Und dieses Tier schreit nach Nahrung, es schreit nach Treibstoff, nach Energien, um noch mehr Seelen zu zerstören. Dieses Tier vertreibt die Menschen aus der Heimat, es macht aus ihnen Vertriebene, Nichtseßhafte und nimmt ihnen das Land, was ihnen und ihren Eltern gehörte. Pommern, Schlesien, Ostpreußen: es ist nicht mehr, und ebenso verfährt das Tier mit anderen Ländern und deren Einwohnern.

11. Andererseits fordert man von solch einem Tier dann die Wiedergutmachung mit einer stark expandierenden Wirtschaft und einer gut funktionierenden Technik, einer Wirtschaft, die weiter die Seele zerstört und eine Technik, welche mehr und mehr das Leben dieser Menschen bedroht. Ja, die Menschen sind noch beinahe alle auf der Flucht, denn sie kennen Mich nicht, und selbst die Meinen, die meinen, sie würden Mich kennen, kennen Mich noch lange nicht. Sie sagen zwar wohl Vater, doch ihnen gebricht es an der Liebe zum Nächsten, und wie wollen sie Mich denn lieben, wenn sie den, den sie vor Augen haben, nicht lieben wollen noch lieben können, weil sie noch zu sehr das Tier in sich und außerhalb von sich kennen und lieben.

12. Wer das Tier liebt, der liebt dessen Ordnung, und der hält es noch allezeit mit der Ordnung der Welt, und der lebt darum selbst geistig in völliger Unordnung, und er beißt und schlägt ebenso, wie die Welt beißt und schlägt, und er raubt ebenso, wie die Welt raubt das Land und die Güter. Doch wer das Tier liebt, der ist noch auf der Flucht, weil das Tier den Flüchtigen folgt und sie als Beute betrachtet, aber sie andererseits als Beute auch vor den anderen schützt, denn das Tier neidet es anderen. Doch wer Mich bekennt, wer Mich vor dem Tier bekennt, wer Mich vor der Welt bekennt, wer Mich vor den Seinen bekennt - und dieses Bekenntnis kann allezeit nur in der Liebe erfolgen - der bekennt damit seine Liebe zu den Nächsten, und dieser seiner Liebe wegen kann und werde Ich ihn beschützen, und dieser ist es, der eine Heimat hat. Doch wo ist der Politiker, der den demütigen Jesus bekennt? Wo ist der Mediziner, der Forscher, wo der Erfinder, der so tut und die, da sie so handeln, dann auch tatsächlich eine Heimat, eine neue Heimat in Mir gefunden haben? Bis auf Ausnahmen geschieht da wenig. Wie kann Ich einen Politiker oder einen Forscher oder Priester beschützen, wenn er nicht die Zuflucht bei Mir nimmt, und wie kann Ich euch schützen, wenn ihr euch schämt, euch Meines Namens zu bedienen, aber andererseits dann auch all eure Unreife mit Meinem Namen bedecken lasset!

13. Wer Mich in der Religion bekennt, der hält dann tapfer gegenüber den veräußerlichten Kirchen und ihren Götzen stand, und der läßt sich nicht durch äußere Riten seinen inneren Geist stehlen, und diesen werde ich gegenüber der Hure Babels bekennen. Wer Mich in der Politik oder auch der Wirtschaft bekennt, diesen werde Ich gegenüber den selbst großgezogenen Furien schützen und weder Geldmangel noch ein mangelhafter Ruf werden Mich hindern, ihn großartig am Leben zu halten. Wer Mich in der Medizin bekennt und Meinen Namen über den Namen der Ärztekollegen setzt und dies mit der Liebe und weniger durch den Geld- und Ablaßhandel gegenüber den Kranken bekundet, den kann Ich Selbst gesunderhalten und alles, mit dem er sich befaßt. Wer Mich als Forscher, Entwickler oder Erfinder bekennt, dem kann Ich bei lebensbedrohlichen Erfindungen das Leben erhalten, und dort, wo sich die Genannten gegenüber ihren Nächsten, gegenüber ihren Familien versündigt haben, weil sie für sie zuwenig Zeit aufgewendet haben, dort kann Ich Selbst dann noch vermitteln und manche zu tiefe Furche und trockengefallenes Land wieder herrichten und dann gibt es einen neuen Menschen.

14. Es gibt einen edlen und neuen Menschen mit einer göttlichen Religion, mit einem gesunden Geist in einem gesunden Körper und mit einer Technik und Wirtschaftsordnung, die familiär und vertraut sind und wo heute schlimmste Auswüchse der Weisheit eine ebensolche Strom- und Atomtechnik gebieren wird morgen schon eine neue und sanfte, weil auf die Kraft der Liebe und damit auf die Kraft der Magnete basierende Technik sein. Ich werde euch den neuen Menschen zeigen, und Ich werde euch die neue Religion und die neue Ordnung mit einer neuen Technologie zeigen - aber erst dann, wenn ihr hinreichend an euch selbst gearbeitet habt, denn das Tier soll nimmer mit Meinen Errungenschaften zu tun haben. Bekämpft das Tier in euch und euch wird zuteil, was euch von Meiner Seite aus auch zusteht, und die Welt, sie wird eine andere, weil neue und heile und Meinen Geist heiligende sein. Amen. Amen. Amen.


Folgende Informationen stehen auch unter D ownloads zur Verfügung

1. Freie Energie - Nicolas Tesla - Sein Leben   297 kb 

2. Freie Energie - Nicolas Tesla - Ein unermüdlicher Erfinder   85 kb

3. Freie Energie - Nicolas Tesla - Kosmische Energie im Überfluß    80 kb 

 


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