Reise nach Hanoch 1 (6 A4-Seiten)


Ostern 2009 

Meine lieben Freunde und Geschwister, 
so, nun endlich habe ich mich etwas eingelebt hier in Brasilien und das Internet ist auch schon (in aller brasilianischen Eile) installiert. Wie ich versprochen habe, werde ich nun von Zeit zu Zeit Bericht erstatten aus dem Lande wo die Zitronen, Bananen, Orangen und Mangos im eigenen Garten wachsen. Nun aber schön der Reihe nach: 


Zweck und Vorbereitung der Reise

Schon als mir gezeigt wurde, dass es neben dem stressigen Leben in und für die vergängliche Materie auch ein weitaus interessanteres Leben im Geist und für die fleischlichen Augen unsichtbare, aber weit spannendere Welt gibt, ist bereits der Grundstein für die Art und Weise eines späteren Lebensabschnittes gelegt worden. Wer meine Büchlein "Sieben Schritte zur Wiedergeburt" und "Das Himmelreich ist in euch" gelesen hat, der weiß, wovon ich rede. Für meine lieben Freunde, welche diese Lektüre noch nicht verinnerlicht haben, nur mal soviel: Es wurde mir klar im Geiste gezeigt, dass in jedem Menschen die göttliche Kraft als unbedeutendes Samenkorn vorhanden ist. Erfährt aber dieses geringe Samenkorn unsere Aufmerksamkeit und wird es dann mit Liebe gepflegt, so beginnt es bald zu keimen und zu wachsen. Wenn nun dieses Pflänzchen nicht nur so nebenbei, sondern mit höchstem Interesse und ganzem Eifer umsorgt wird und das Wachstum und Gedeihen zum Lebensinhalt wird, da erlebt man wahrlich Erstaunliches, wie man es sich kaum vorstellen kann! 

Als ich entdeckte, welches die Haupthindernisse für das Wachstum dieser Göttlichen Kräfte sind und wie man diese Barrieren beseitigt, wurde es eigentlich so erst richtig interessant. Die Haupthindernisse waren und sind für alle Menschen die gleichen: die Weltliebe und die Fleischbegierde. Um die Weltliebe zu bekämpfen kam mir mein Beruf als LKW-Fernfahrer im allgemeinen und meine arbeitgebende Firma Schöni im Besonderen entgegen. Zum Einen war ich die ganze Woche alleine und hatte kaum Gelegenheit, der Weltliebe meinen Tribut zu zollen, und zum anderen war es in der Firma mit den Vorgesetzten, den Arbeitskollegen und der Arbeit als solches nur zum Besten bestellt, ein Arbeitsverhältnis, das besser nicht sein konnte. 

Eine ganz besondere Massnahme, mich den Annehmlichkeiten der Welt zu entsagen war, dass ich mich aller meiner unnötigen Habe entledigte, meine ohnehin schon kleine Wohnung kündigte und mit meinen verbleibenden einundneunzig Sachen über ein Jahr im LKW lebte. In dieser Zeit, in der ich nicht mehr vom Materiellen abgelenkt wurde, lernte ich den kaum zu beschreibenden Wert und die Seligkeit der Meditation, oder Stillen Zeit, kennen. Schon nach zwei Jahren konnte ich sagen, dass die ganze bunte Welt mit allen seinen kurzlebigen Vergnügungen und mit all ihrem Schall und Rauch mir nicht mehr das Geringste bieten konnte. 

In der Folge galt dann der Kampf gegen das zweite und weitaus schwierigere Haupthindernis, die tief in der Seele sitzende Fleischbegierde. Bald sah ich ein, dass ich in diesem herkömmlichen Dasein mit all seinen angenehmen Gewohnheiten und süssen Genüsse dieser Schwierigkeit kaum Herr werden konnte. So reifte dann der Gedanke heran, für eine gewisse Zeit der vertrauten Zivilisation zu entschwinden, und durch ein entbehrungsreicheres Leben ohne alle die vielen Annehmlich- und Bequemlichkeiten - aber auch ohne die folglich daraus entstehenden Zwänge (!) - einzutauschen. 

Und kristallisierte sich langsam mein ungefähres Programm heraus: 

Die persönlichen Bedürfnisse auf ein nötiges Minimum herunterschrauben und nur mit dem leben, was zur Erhaltung des Leibes absolut nötig ist, essen was einem in die Hände kommt, möglichst ohne Geld das Dasein fristen und statt mich mit dem herkömmlichen Aussenleben mehr dem Innenleben in Meditation und inneren Beschauung widmen. Verrückt? Ja, ich glaube schon. Jedenfalls dachten das einige meiner Freunde, denen ich von diesem eben nicht alltäglichen Plan erzählte. Für mich war es natürlich nicht so verrückt, weil ich in der Meditation (Stille Zeit) schon einige Erfahrung sammeln konnte und wusste, dass "etwas dahinter" ist. 

Dies war also der Zweck der Reise. Dass der Ort und die damit verbundenen persönlichen Beziehungen gerade in Brasilien Schauplatz meiner weiteren Existenz sein soll, war absolut reine Fügung. Schon zehn Jahre vorher hatte eben diese Fügung alle Fäden in der Hand und bereitete schon alles vor. Das war mir natürlich nie bewusst, aber heute sehe ich in Dankbarkeit, dass in der geistigen Welt immer jemand über uns wacht und unsere Schritte lenkt. 

Und das dieser Jemand, weil eben im Geiste lebend, keine Zeit wie Vergangenheit und Zukunft kennt wie unser materielle Lebensbereich. Brasilien kenne ich schon seit bald zwanzig Jahren, und fast jedes Jahr besuchte ich dieses Land.  So hat meine langjährige Freundin Nilce schon seit längerem den Wunsch geäussert, dass ich in Ihr Land, in die Nähe von São Paulo ziehen solle wo sie ein Haus mit fast zwei Hektaren (Hügel-) Land besitzt. Nun war die schon erwähnte Idee, nämlich nur davon zu leben, was mir einfach so in die Hände kommt, nicht mehr so abwegig. Das Anwesen hat genug Fruchtbäume, um davon leben zu können. Auch eigener Kaffee. 

Aber genau hier beginnen auch schon die Schwierigkeiten. Dachte ich. Eigener Kaffee? Eben davon will ich ja loskommen. Brasilien - ein Land in dem ihre Bewohner sich vor allem von Rindfleisch ernähren? Auch davon will ich ja loskommen. Und dann auch noch mit einer Frau zusammenleben! Wie ist es nun mit meinen Vorsätzen bestellt? Ist es möglich, in dieser Situation von allen meinen den herwachsenden Geist hindernden Fleischbegierden frei zu werden? Ja - auch hier hat die unsichtbare Führung alle Massnahmen getroffen, was ich aber erst kurz vor meiner Abreise erfahren sollte. 

Abschied und Reise 

So vergingen die Wochen, ich gab die Arbeitsstelle auf und setzte den Abreisetag auf den 16.März 2009. Längst schon ist die Absicht gereift, dass dies ein endgültiger Abschied sein wird. Wenn ich dem Ziel, von der Heiligen Schrift ja vorgegeben, entgegenstrebe, so wird wahrscheinlich auch irgendeinmal ein Auftrag daraus erwachsen. Mein Leben nun in den Dienst unseres Schöpfers und Gottes zustellen, dieser Wunsch war längst in mir gereift. Wie dieser Dienst aber in Einzelnen aussehen wird, darüber mache ich mir zur Zeit noch keine Gedanken und viel weniger Sorgen (das habe ich mir schon einige Zeit abgewöhnt). 

Nun galt es, überall Abschied zu nehmen. Es war schon ein besonderes Gefühl zu wissen, dass ich die meisten meiner Familie und Freunde, besonders meine Mutter, kaum mehr in diesem Erdenleben sehen werde. Dass ich aber sie in den Händen der göttlichen Fürsorge wissen darf, ist ein besonderer Trost. 

Ganz besonders ergriffen hat mich das Abschiedstreffen bei Erika Schmitt in Freiburg i/B, bei dem alle die mir so liebgewordenen Glaubensgeschwister anwesend waren und sogar die weite Anreise aus Münstereifel bei Köln auf sich nahmen. Dieses Treffen bekam dann den Charakter einer Aussendungsfeier. Ob das eine Entsprechung im Geistigen war? Noch einmal danke ich Euch allen! 

Der Tag der Abreise rückte immer näher. Die letzten Tage verbrachte ich viel in der Stillen Zeit bei Hansrudi und Annamarie, die mich dann auch nach Basel zum Flughafen begleiteten. Eine letzte Umarmung, ein letzter Freundschaftskuss - und dieser Lebensabschnitt ging dem Ende entgegen. 

Kurz nach dem Start in Richtung London, als der Flieger über den Vogesen aus dem Dunstmeer sich erhob, stand die ganze Schweizer Bergwelt Spalier. Blauer, reiner Himmel, alle Bergspitzen vom Säntis bis zum Monte Rosa-Gebiet, sie alle standen im herrlichsten Weiss des glitzernden Firns, einer neben dem andern und gaben mir einen letzten stummen Gruss der Heimat. Ist es verwunderlich, wenn die Augen feucht wurden? 

Kaum war dieses eindrückliche Bild den Augen entschwunden, sinnierte ich: Und jetzt? Wie sich dann die Gedanken plötzlich selbstständig machten, weckte mich die Hostess in die Realität zurück und verabreichte mir ein Sandwich. Wie ich da hineinbiss, musste ich vor dem Herunterschlucken das undefinierbare Etwas in meinem Mund zuerst in dem in meiner Hand verbleibenden Teil untersuchen. "Mein Gott was soll das?" schoss es mir durch den Kopf. Hat da der Sandwich-Architekt eine neue Modeschöpfung kreiert? Die Untersuchung blieb erfolglos, erst das Etikett gab Aufschluss über die Komposition. Fleisch und Apfel. Eigentlich nicht so abwegig, aber für den Gaumen doch äusserst ge-wöhnungsbedürftig. "Ja mein Lieber", kam der nächste Gedanke, "dies ist eine Entsprechung. In Zu-
kunft wird noch Manches an dich herankommen, das dir ungewohnt ist. Schluck es runter!" Das war die innere Stimme. Wie immer, sollte sie auch dieses Mal recht behalten. 

Auf dem zwölfstündigen Flug von London nach São Paulo gab es natürlich reichlich Gelegenheit zur Stillen Zeit. Auch wenn die Motoren mit einem recht hohen Pegel dröhnten, ist das Geräusch oder der Lärm keine Störung für die Stille Zeit. Dies ist ja nicht eine Frage von Dezibels, sondern der Ausdruck "Stille Zeit" will sagen, dass keine fremden Gedanken, welche sich selbständig machen wollen, die Betrachtung oder das Gebet stören. Stille Zeit ist im grössten Lärm möglich. 
Der Flug war ruhig und bequem, hatte ich doch drei Sitzplätze für mich allein. 

Am internationalen Flughafen Guarulhos wurde ich von Nilce in Empfang genommen und weniger als eine Stunde später waren wir im Chácara bei Santa Isabel. Diese Stadt hat etwa zwanzig Tausend Einwohner und ist sechzig Kilometer von São Paulo entfernt. Das Chácara ist ein liebliches Anwesen, direkt nach Osten an einem Hügel gelegen. Das Grundstück ist etwa hundert Meter breit, und umfasst die ganze Höhe des Hügels, in dessen Mitte sich das Gästehaus, der Parkplatz, der Swimmingpool und das kleinere Gebäude mit zwei Einzimmerwohnungen und der gedeckten Freiluftküche befindet. 

Auf zwei Seiten des Anwesens ist geschlossener Urwald, kaum begehbar. Auf der einen Seite ist ein anderes Chácara, von dem man aber kaum etwas wahrnimmt, da alles im dichten Grün ist. Wie oben schon erwähnt, gibt es viele exotische Fruchtbäume, herrliche Blumenpracht und blühende Sträucher. Der nahe dichte Wald beherbergt viele Tiere, deren Namen ich noch nicht kenne. Schlangen und Spinnen sollen hier auch heimisch sein, habe aber auch bei früheren Besuchen noch nie das Vergnügen gehabt, diese inkarnierten Naturgeister zu sehen. 

Papageien, Singvögel und grosse Schmetterlinge erfreuen immer wieder Herz und Seele. Hin und wieder kann es vorkommen, das man Besuch einer wildlebenden Affenfamilie erhält. 

Nilce, meine Partnerin ist achtundfünfzig Jahre alt und hat einen dreissigjährigen noch ledigen Sohn Daniel und eine siebenundzwanzigjährige, verheiratete Tochter Anamarta. Nilce hat das Chácara als alleinstehende Frau selbst aufgebaut. Auf bewaldetem Terrain hat sie in sechzehn Jahren das daraus gemacht, was es heute ist. Dabei hat sie selbst unermüdlich mit Pickel und Schaufel, mit Maurerkelle und Ziegelstein, mit Säge und Axt, mit Nägel und Hammer aber auch mit kundiger Hand alle die Gartenarbeit erledigt. Dass das Anwesen einen Teil von ihr selbst geworden ist, ist kaum wegzudenken, und dass alle ihre Liebe und Aufmerksamkeit diesem Chácara gilt, auch nicht. 

Nilce stammt, wie die meisten Brasilianer katholisch, aus einer Farmerfamilie, ist das zehnte von vier-zehn Kindern. Seit einiger Zeit ist sie auch auf dem Weg des Glaubens an unseren Erlöser Jesus Christus Sie erstarkt immer mehr in der Erkenntnis, dass nicht nur der Glaube selig macht, sondern dass die Liebe, das Licht und die Kraft Gottes nicht ausserhalb von uns, sondern im Innern wirksam sein muss. 

Die Installation 

Die Situation in dieser Idylle hat sich kurz vor meiner Ankunft etwas geändert. Infolge eines unerwünschten Besuches von vier Männern leidet Nilce an einem Trauma. Obschon dieses Quadrillhe bereits hinter Schloss und Riegel sind, will sie nur noch tagsüber im Chácara sein und hat deshalb im vier Kilometer entfernten Santa Isabel für sich eine kleine Wohnung gemietet. 

Dass sich das Problem mit dem Trauma wieder legen wird und sie dies verarbeiten kann, davon bin ich überzeugt. Sie wächst im Glauben und weiss heute, dass alles, was im Leben passiert, einen weisen geistigen Hintergrund hat. Ihr Herz ist vom Chácara frei geworden, da sie nicht mehr mit ihrem ganzen Leben daran hängt. Seit ihr das klar geworden ist, sieht sie die ganze Sache etwas lockerer, will aber trotzdem nachts dem Chácara fernbleiben, natürlich nur dann, wenn keine Gäste im Haus sind. 

Für mich gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass nichts ohne den Willen Gottes geschieht. So habe ich weder vor Menschen noch vor Tieren Angst, egal was sie anstellen. Ich lebe im Chácara Tag und Nacht, besuche in der Regel nur am Sonntag die Stadtwohnung, da dort das Internet eingerichtet ist. 

Mit dieser Lösung kann ich meinen "Traum" leben. Ich habe mich in der kleinen Einzimmerwohnung eingerichtet, welche mehr einer Klause als einem Appartement gleicht. Ohne Technik, ohne Strom (dies betrifft nicht das Gästehaus!) allein nur mit dem Holzfeuerherd. Dass ich keinen Fernseher habe, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen. Doch davon wird sicher später einmal die Rede sein. 

Warum ohne elektrischen Strom? 

Weil dies so ganz zum Einssein mit der Natur passt - aus der Erkenntnis heraus, dass während des Tages, wenn es hell ist, die materiellen Arbeiten und Betätigungen im Garten erledigt werden können, und nachts auf natürliche Weise die Sicht durch die Dunkelheit eingeschränkt ist und damit die Aussenlebenserfahrung möglichst eingestellt werden. Anstelle dafür wird die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet, was dem seelischen und geistigen Wachstum förderlicher ist. Dies ist die natürliche Balance, die richtig gelebte Polarisation. 

Wenn die Nacht zum verlängerten Tag gemacht wird, so leidet dann der geistige Aspekt des Lebens und damit die seelisch-geistige Entwicklung. Dass hier der Fernseher seine seelentötende Funktion voll zum Einsatz bringen kann, ist offensichtlich. Auch die Folgen davon in der Gesellschaft. (Mein früherer Arbeitgeber ist sicher froh, dass ich diese Erkenntnis erst nach meinem Weggang bekommen habe (:-)) 

Mein Tagesablauf hat sich nun ganz nach den geistigen Bedürfnissen eingespielt. Beim Anbruch der Morgendämmerung (etwa fünf Uhr morgens) stehe ich ausgeruht auf, setze mich im Söller (siehe Foto) in Richtung Osten und betrachte den werdenden Tag und den Sonnenaufgang. Diese Zeit ist voller Entsprechungen, die viele Erkenntnisse geben. Nach Sonnenaufgang beginnt die eigentliche Arbeit, welche durch die Hanglage und die herrschenden ungewohnt hohen Temperaturen recht erschwert werden. 

Zuerst bekommen die vier Hühner Friedolin, Rosa, Berti und Anni eine kurze Morgenmahlzeit und erhalten dann Ausgang. Danach will die dreijährige (wer weiss das so genau?) Hündin Käthe versorgt werden. Als dritte Arbeit wartet die einzig verbliebene materielle Errungenschaft, der Swimmingpool, seiner täglichen Reinigung. Danach gilt die ganze Aufmerksamkeit den zahlreichen Fruchtbäumen und dem Garten, dem Anpflanzen, dem Säen und Ernten. 

Da das Wachstum aller Pflanzen durch das warme Klima und den fast täglichen, meist kurzen Regen sehr begünstigt wird, müssen auch die Wiesen und Rasenflächen recht fleissig gemäht werden. Obschon mir das etwas gegen den Strich geht, ist es von grossem Vorteil, weil sich im hohen Gras gern die Schlangen einnisten, Die Besucher sind jedenfalls recht dankbar für diese Massnahme. 

So, ich denke fürs Erste einmal den "Gwunder" gestillt zu haben. Im nächsten Brief werde ich über meine ersten geistigen Erfahrungen, eine Krankenheilung, über das natürliche Leben der Brasilianer, die wichtigsten Kulturunterschiede und über das Verhältnis São Paulo zu Hanoch schreiben. 

Was an dieser Stelle nicht fehlen darf, ist meinen Deutschen, Oesterreichischen und Schweizer Freunden und Glaubens-Geschwister eine herzliche 

Einladung  zu übermitteln.

Ich habe ein ungefährer Ablauf zusammengestellt (mit oder ohne Fasten) für 
- Wochenseminar "Vorbereitung zur Heilung" (aktiver Workshop) - Vertiefungswoche zu obigem Seminar. (Mehr dazu auf Anfrage) 

Man kann aber auch einfach von hier aus im Land herumreisen und vieles Interessantes sehen. Nilce ist fleissig am Deutsch lernen und freut sich riesig auf Besuche. 

Nun wünsche ich Euch allen Gottes reichen Segen 
und verbleibe 
mit offenem Haus und Herzen 
HansK           Hier geht's weiter zu: Reise nach Hanoch 2

 



Aktualisiert am: 02.03.2010 - Home